Smart Heizen mit tado°

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Anna Harbauer

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Smart Heizen mit tado° - die Antwort auf den langen und teuren Winter

Der ungewöhnlich kalte Winter treibt die Heizkosten in die Höhe. Experten rechnen damit, dass die Heizkosten im Vergleich zum Vorjahr um 15-20 Prozent steigen. Vor allem der kalte März schlägt zu Buche.

Es ist April, also offiziell Frühling und noch immer gehören Mantel und dicke Schals zu unserem Alltag dazu. Das graue, kalte Wetter schlägt nicht nur aufs Gemüt, sondern belastet auch spürbar die Haushaltskassen von Mieter und Eigenheimbesitzer. Laut Aribert Peters, Vorsitzender des Bunds der Energie-verbraucher, kommen durch den kalten März in diesem Jahr auf die Kunden etwa 10 bis 20 Prozent mehr Heizkosten zu. Im März war es dem Deutschen Wetterdienst zufolge 4,1 Grad kälter als im langjährigen Durchschnitt. Was das in Euro in der Kasse von Haushalten mit Ölheizung ausmacht, errechnete die gemeinnützige Beratungsgesellschaft CO2online.de im Auftrag der Welt am Sonntag: Pro 100 Quadratmeter Wohnfläche dürften demnach für den März durchschnittlich rund 60 Euro mehr Heizkosten anfallen als im März des vergangenen Jahres.

Weniger Kosten, mehr Komfort mit tado°

Da kommt die Geolocation App für die Heizung von tado° gerade recht. „tado° ist eine völlig neue Art der intelligenten Heizungsregelung, die sich automatisch dem Tageablauf der Bewohner anpasst. So kann jeder ganz einfach Heizkosten sparen und das bei gleichzeitig mehr Komfort, denn einmal installiert, muss sich der Nutzer um nichts mehr kümmern.“, sagt Christian Deilmann, Gründer und Geschäftsführer von tado°. Die Hardware-Software Kombination arbeitet wie ein persönlicher Heizassistent, der dafür sorgt, dass es immer nur dann warm ist, wenn man es wirklich braucht und spart so durchschnittlich 27[1] Prozent Heizenergie. Wenn der letzte Bewohner das Haus verlässt, wird ein Signal an die Heizung gesendet um die Temperatur herunter zu regeln. Sobald sich ein Bewohner wieder in Richtung zuhause aufmacht, wärmt tado° die Wohnung auf Wunschtemperatur auf. Zudem werden aktuelle Wettervorhersagen und individuelle Eigenschaften des Gebäudes bei der Regelung mit einbezogen. Verspricht der Wetterbericht beispielsweise Sonne, dann regelt tado° bereits frühzeitig herunter und lässt die Sonne die Wohnung erwärmen. Das spart Energie und verhindert das Überhitzen des Gebäudes.

Auch wenn es langsam wärmer wird und der Frühling vor der Tür steht, sollte man daran denken: der nächste Winter kommt bestimmt.


[1] Betatest Winter 2011/2012 . Dabei wurden Energieeinsparungen von 12-40% beim Endkunden erzielt (verglichen mit Heizverhalten vor der Nutzung von tado°).

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