Die Wahl der richtigen Heizung ist eine der wichtigsten Entscheidungen für dein Zuhause. Sie hat Einfluss auf deine Energiekosten, deinen CO₂-Ausstoß und dein Wohlbefinden in den eigenen vier Wänden. Es stehen dir viele Optionen zur Verfügung: von der klassischen Gastherme über die moderne Wärmepumpe bis hin zu Fernwärme und Pelletheizung.
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Inhaltsverzeichnis:
Die Auswahl an Heizsystemen ist groß. Es gibt Systeme für Altbauten und Neubauten, für Einfamilienhäuser und Wohnungen sowie für städtische und ländliche Lagen. Doch welches System passt wirklich zu dir und zu deinem Zuhause? Wir schauen uns die Vor- und Nachteile der gängigsten Systeme an, damit du eine fundierte Entscheidung treffen kannst. Dieser Leitfaden führt dich durch alle relevanten Systeme. Wir beleuchten ihre jeweiligen Stärken und Schwächen, helfen dir bei der Auswahl und zeigen dir, wie du mit smarter Steuerung das Beste herausholen kannst.
Welche Arten von Heizungen gibt es?
Menschen heizen ihre Wohnräume schon so lange, wie es Häuser gibt – doch von der einer einfachen Feuerstelle haben wir uns natürlich weit entfernt. Heute nutzen wir verschiedenste Energiequellen wie Holz, Gas, Strom oder Erdwärme, um unsere Zuhause in den Wintermonaten warm zu halten.
Die häufigsten Heizsysteme sind:
Heiztherme
Wärmepumpe
Fußbodenheizung
Fernwärme
Pelletheizung
Elektroheizung
Gasthermen und Ölthermen
Gasthermen sind nach wie vor die am weitesten verbreitete Heizungsart. In Deutschland heizen rund 50 % der Haushalte mit Erdgas. In Österreich und der Schweiz sind die Zahlen ähnlich. In ländlichen Gebieten, in denen kein Gasanschluss vorhanden ist, spielen Ölheizungen noch eine Rolle. Moderne Brennwertthermen gehören heute zum Standard. Sie nutzen die Wärme der Abgase, die bei älteren Heizungen ungenutzt durch den Kamin entweichen. Das steigert die Effizienz erheblich. In Kombination mit einem Smarten Thermostat lässt sich der Verbrauch deiner Heiztherme noch weiter senken, da eine präzise Steuerung und ein vorausschauendes Heizen möglich sind.
Wichtig zu wissen: Der Gesetzgeber treibt den Wandel voran. Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) schreibt vor, dass neu eingebaute Heizungen ab 2024 zu mindestens 65 % mit erneuerbaren Energien betrieben werden müssen. Neue reine Gas- oder Ölthermen sind daher langfristig keine Lösung – es sei denn, sie werden mit erneuerbaren Energien kombiniert, zum Beispiel über Solarthermie oder Wärmepumpen-Hybridlösungen.
Vorteile:
Sehr weit verbreitet – günstige Anschaffung und einfache Installation in Bestandsgebäuden.
Moderne Brennwertthermen erreichen sehr hohe Effizienzgrade.
Kombithermen liefern Heizung und Warmwasser in einem – ohne separaten Speicher.
Nachteile:
Abhängigkeit von fossilen Energieträgern – steigende Preise und gesetzliche Auflagen.
Nicht zukunftssicher als alleinige Lösung: Das GEG schränkt Neuinstallationen rein fossiler Heizungen ein.
Regelmäßige Wartung durch Fachbetrieb ist Pflicht.
tado° Kompatibilität
tado° X ist mit allen Thermen mit Relais- oder einen Opentherm-Anschluss kompatibel (das sind die meisten). Nutze unseren Produktfinder für genauere Informationen.
Wärmepumpen
Wärmepumpen sind die Heizlösung der Gegenwart und der Zukunft. Sie überzeugen vor allem durch ihre hohe Effizienz. Sie entziehen der Umgebung (Luft, Erde oder Grundwasser) Wärmeenergie und machen sie nutzbar. Strom ist der einzige Energiebedarf. Und der sinkt mit steigendem Anteil erneuerbarer Energien im Netz weiter.
In Deutschland fördert übrigens der Staat den Umstieg über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG). Vor einer Investition lohnt sich ein Blick auf die aktuellen Programme.
Es gibt verschiedene Typen. Die drei wichtigsten sind:
Luft-Wasser-Wärmepumpe
Die Anlage saugt Außenluft an, entzieht ihr Wärme und gibt diese über das Heizsystem – Heizkörper oder Fußbodenheizung – an die Wohnräume ab. Die Installation ist vergleichsweise einfach und auch in dichter besiedelten Gebieten möglich. Luft-Wasser-Wärmepumpen eignen sich besonders gut in Kombination mit Fußbodenheizung – der Niedertemperaturbetrieb steigert die Effizienz enorm.
Vorteile:
Auch in Bestandsgebäuden nachrüstbar – keine aufwendigen Erdarbeiten nötig.
Sehr gute staatliche Förderung
Heizt und kann in manchen Varianten auch kühlen.
Nachteile:
Bei sehr niedrigen Außentemperaturen sinkt die Effizienz.
Höhere Anschaffungskosten als eine Gastherme.
Außengerät braucht Platz und erzeugt Schallpegel – Abstandsregeln beachten.
Erdwärmepumpe
Erdwärmepumpen nutzen die konstante Temperatur des Erdreichs als Wärmequelle. Das macht sie besonders effizient – auch im Winter, wenn Luft-Wasser-Pumpen unter sinkenden Außentemperaturen leiden. Möglich sind Erdkollektoren (flach, viel Fläche nötig) oder Tiefenbohrungen (bis zu 200 Meter, wenig Fläche nötig). Diese Option ist äußerst umweltfreundlich und sehr langlebig. Erdkollektoren halten über 50 Jahre. Der Nachteil: Die Installation ist aufwendig und teuer. Und du brauchst entweder ausreichend Grundstücksfläche oder eine Genehmigung für die Tiefenbohrung.
Vorteile:
Sehr hohe Effizienz – unabhängig von der Außentemperatur.
Lange Lebensdauer: Anlage über 20 Jahre, Kollektoren über 50 Jahre.
Leiser Betrieb, da kein Außengerät sichtbar.
Nachteile:
Hohe Installations- und Bohrkosten.
Genehmigungspflicht für Tiefenbohrungen – je nach Region unterschiedlich.
Nicht für jedes Grundstück geeignet.
Luft-Luft-Wärmepumpe
Luft-Luft-Wärmepumpen funktionieren ohne Rohrleitungen oder Kanalnetz. Einzelne Geräte werden in jedem Raum installiert und können unabhängig voneinander betrieben werden. Sie heizen im Winter und kühlen im Sommer. Diese Lösung ist besonders interessant für kleinere Räume, Altbauten ohne vorhandenes Rohrnetz oder als Ergänzung zu einem bestehenden Heizsystem. Bei extremer Kälte lässt die Leistung nach – als alleinige Heizlösung für kalte Winter ist sie daher nur bedingt geeignet.
Vorteile:
Heizen und Kühlen in einem Gerät.
Einfache Installation – kein Rohrnetz nötig.
Raumweise Steuerung möglich.
Nachteile:
Sichtbare Innengeräte in jedem Raum.
Leistungsabfall bei sehr niedrigen Temperaturen.
Als alleinige Heizung für kalte Winter nur eingeschränkt empfehlenswert.
tado° Kompatibilität
tado° ist mit vielen Hydronik-Wärmepumpen kompatibel, unter anderem von Panasonic, Daikin, Atlantic, Vaillant, SaunierDuval, Fujitsu u.v.m. Unser Produktfinder verrät dir im Detail, ob dein Modell dabei ist.
Fußbodenheizungen sind insbesondere in Neubauten längst Standard. Die Wärme wird gleichmäßig von unten abgegeben. Das fühlt sich angenehmer an als die Wärme von Heizkörpern, die oft für trockene Luft und Temperaturunterschiede im Raum sorgen.
Es gibt zwei Varianten: die wassergeführte Fußbodenheizung (verbunden mit der Therme oder Wärmepumpe) und die elektrische Fußbodenheizung (meist nur für einzelne Räume wie Badezimmer). Die wassergeführte Variante ist deutlich effizienter und für die gesamte Wohnfläche geeignet.
Ein besonderer Vorteil: Fußbodenheizungen arbeiten mit niedrigen Vorlauftemperaturen. Das macht sie zur idealen Ergänzung für Wärmepumpen – und steigert deren Effizienz erheblich. Wichtig: Dicke Teppiche reduzieren die Wärmeabgabe spürbar.
Vorteile:
Gleichmäßige, behagliche Wärme von unten – angenehm für das Raumklima.
Ideal kombiniert mit Wärmepumpen durch Niedertemperaturbetrieb.
Unsichtbar und kein Platz für Heizkörper nötig.
Nachteile:
Hohe Installationskosten – besonders im Bestand, da Bodenaufbau nötig.
Träges System: langsames Aufheizen und Abkühlen.
Einschränkungen bei der Bodenwahl – dicke Teppiche reduzieren die Effizienz.
tado° Kompatibilität
tado° Smarte Thermostate sind voll kompatibel mit wassergeführten Fußbodenheizungssystemen. Nutze den Produktfinder, um die Kompatibilität mit deinem System zu prüfen.
Fernwärme
Fernwärme ist im deutschsprachigen Raum weitaus verbreiteter als in vielen anderen Ländern. Die Wärme wird zentral in einem Kraftwerk oder einer Heizzentrale erzeugt und über ein Rohrnetz direkt ins Haus geliefert. Der große Vorteil: Du brauchst keine eigene Heizungsanlage. Kein Kessel, kein Brenner, oder Schornstein. Die Wartung ist minimal. Und Fernwärmeanbieter sind zunehmend verpflichtet, erneuerbare Energiequellen einzusetzen.
Der Nachteil: Du bist an den Anbieter und dessen Preisgestaltung gebunden. Außerdem ist Fernwärme nicht überall verfügbar – in ländlichen Gebieten ist sie in der Regel keine Option.
Vorteile:
Kein eigenes Heizsystem nötig – geringe Wartungskosten.
Zunehmend auf erneuerbare Energien umstellbar, zum Beispiel über Geothermie oder industrielle Abwärme.
Komfortabel und platzsparend – ideal für städtische Mehrfamilienhäuser.
Nachteile:
Abhängigkeit vom Fernwärmeanbieter und dessen Preisen.
Nur in bestimmten Regionen verfügbar.
Anschlusskosten können hoch sein.
tado° Kompatibilität
tado° ist kompatibel mit Fernwärmesystemen. tado° Smarte Heizkörper-Thermostate X funktionieren unabhängig vom Wärmeerzeuger an jedem Heizkörper.
Pelletheizung und Biomasseheizung
Pellet- und Biomasseheizungen sind vor allem in ländlichen Gebieten weit verbreitet. Die Energie stammt aus nachwachsenden Rohstoffen – Holzpellets, Hackschnitzel oder Scheitholz. Diese Systeme gelten als CO₂-neutral, da das bei der Verbrennung freigesetzte CO₂ zuvor durch die Pflanze gebunden wurde. Moderne Pelletsysteme sind weitgehend automatisiert: Pellets werden automatisch nachgefüllt, der Kessel regelt sich selbst. Wichtig: Du brauchst ausreichend Platz für die Lagerung. Entweder ein Pelletlager oder eine Hackschnitzelhalle. In städtischen Gebäuden ist das oft nicht realisierbar.
Vorteile:
CO₂-neutral bei nachhaltiger Forstwirtschaft.
Regenerativer Brennstoff – unabhängig von Gas- und Ölpreisen.
Hohe staatliche Förderung.
Nachteile:
Benötigt Platz für die Lagerung des Brennstoffs.
Regelmäßige Reinigung und Entaschung nötig.
Anschaffungs- und Installationskosten sind hoch.
tado° Kompatibilität
tado° Smarte Thermostate sind in der Regel kompatibel mit Pellet- und Biomasseheizungen, sofern diese über einen Standardanschluss für Raumthermostate verfügen. Nutze den tado° Produktfinder für eine genaue Prüfung.
Elektroheizung und Infrarotheizung
Direkte Elektroheizungen – also Heizlüfter, Nachtspeicheröfen oder einfache Infrarotpaneele – sind eher eine Nischenlösung. Sie sind in der Anschaffung günstig, im Betrieb jedoch teuer: Strom kostet deutlich mehr als Gas, Öl oder Pellets pro erzeugte Kilowattstunde Wärme.
Infrarotheizungen haben ihren Platz als Ergänzungsheizung in einzelnen Räumen oder in gut gedämmten Niedrigstenergiegebäuden. Als alleiniges Heizsystem für ein ganzes Haus sind direkte Elektroheizungen in der Regel wirtschaftlich nicht sinnvoll.
Vorteile:
Sehr geringe Anschaffungskosten.
Einfache Installation ohne Rohrleitungen.
Gut geeignet als Ergänzungsheizung für einzelne Räume.
Nachteile:
Hohe Betriebskosten durch teuren Strom.
Als alleiniges Heizsystem für das gesamte Haus wirtschaftlich nicht sinnvoll.
Keine Förderung als alleiniges Heizsystem.
Wichtiger Hinweis: tado° Produkte sind nicht kompatibel mit direkten Elektroheizungen (Heizlüfter, Nachtspeicheröfen, direkte Infrarot-Heizpaneele).
Welches Heizsystem passt zu mir?
Nicht jedes System ist für dich das Richtige. Viele Faktoren spielen in die finale Entscheidung hinein. Diese Fragen helfen dir bei der Entscheidung:
Gebäudealter und Dämmung: Wie alt ist das Gebäude? Altbauten mit schlechter Dämmung benötigen leistungsstarke Systeme. Eine Gastherme oder Luft-Wasser-Wärmepumpe ist oft die pragmatischere Wahl.
Lage: Wohnst du in der Stadt oder auf dem Land? Fernwärme ist häufig nur in städtischen Gebieten verfügbar. Pelletheizungen eignen sich eher für ländliche Regionen mit Platz für Brennstofflager.
Grundstück: Hast du ein großes Grundstück? Erdwärmepumpen brauchen Platz für Erdkollektoren oder eine Genehmigung für Tiefenbohrungen.
Budget: Wärmepumpen und Pelletheizungen haben hohe Anschaffungskosten – dafür niedrigere Betriebskosten. Gasthermen sind günstiger in der Anschaffung, aber langfristig preisabhängig.
Vorhandene Infrastruktur: Vorhandene Rohrleitungen, Heizkörper oder Fußbodenheizung bestimmen, welche Systeme sich einfach nachrüsten lassen.
Tipps für den Kauf neuer Heizkörper
Wenn du mit einer Heiztherme, Wärmepumpe oder Fernwärme heizt, sind Heizkörper das letzte Glied in der Kette. Sie geben die Wärme per Konvektion an den Raum ab. Der richtige Heizkörper macht einen erheblichen Unterschied.
Leistung und Größe: Die benötigte Heizleistung hängt von der Raumgröße und -dämmung ab. Sie wird in Watt (W) angegeben. Ein Heizungsfachmann berechnet den genauen Wert anhand einer Raumwärmebedarf-Kalkulation.
Design: Heizkörper gibt es in vielen Designs – von klassischen Rippenradiatoren bis zu modernen Flachheizkörpern oder dekorativen Badheizkörpern. Stahl und Aluminium sind die gängigsten Materialien.
Standort: Ein zentral platzierter Heizkörper sorgt für gleichmäßige Wärmeverteilung.
Anschluss und Wartung: Eine saubere Verbindung zu den Rohrleitungen ist entscheidend. Schlechte Anschlüsse führen zu Wärmeverlust. Wenn sich ein Heizkörper nur teilweise aufheizt, muss er möglicherweise entlüftet werden.
Dein Heizsystem smarter machen
Ein gutes Heizsystem ist die Grundlage. Smarte Steuerung macht den Unterschied. tado° Produkte sind kompatibel mit nahezu allen gängigen Heizsystemen.
Smartes Thermostat
Das tado° Smarte Thermostat X macht deine Heizung sofort smart – egal ob verkabelt oder per Funk. Du steuerst die Temperatur bequem per App, von überall. Flexible Zeitpläne sorgen dafür, dass dein Zuhause warm ist, wenn du es brauchst – und nicht heizt, wenn du es nicht tust. Einmal eingerichtet, läuft alles von selbst.
Smartes Heizkörper-Thermostat
Das tado° Smarte Heizkörper-Thermostat X passt auf vorhandene Thermostatventile. Du steuerst die Temperatur in jedem Raum einzeln. Du legst Zeitpläne pro Raum fest, vermeidest das Heizen leerer Zimmer – und dank der tado° Raum Link-Funktion heizt deine Therme nur dann, wenn ein Raum tatsächlich Wärme anfordert.
Fazit
Die richtige Heizung ist so individuell wie dein Zuhause. Gastherme, Wärmepumpe, Fernwärme, Pelletheizung – jede Option hat ihre Stärken und Schwächen. Entscheidend sind dein Gebäude, dein Standort und dein Budget. Mit smarter Steuerung holst du mehr heraus. Weniger Energieverschwendung. Mehr Komfort. Und echte Einsparungen auf der Heizkostenabrechnung.
FAQs
Lohnt sich eine Wärmepumpe im Altbau?
Das hängt stark von der Dämmung des Gebäudes ab. Gut gedämmte Altbauten können problemlos mit einer Wärmepumpe beheizt werden. Bei schlecht gedämmten Gebäuden empfiehlt sich zunächst eine Sanierung – oder eine Hybridlösung aus Wärmepumpe und Gastherme. Ein Energieberater kann dir helfen, die sinnvollste Option für dein Haus zu finden.
Sind alle tado° Produkte mit meiner Heizung kompatibel?
tado° Produkte sind mit der großen Mehrheit aller gängigen Heizsysteme kompatibel: Gasthermen, Ölthermen, Wärmepumpen, Fernwärme und Fußbodenheizungen. Nicht kompatibel sind direkte Elektroheizungen (Nachtspeicheröfen, Heizlüfter, direkte Infrarot-Heizpaneele). Nutze den tado° Produktfinder, um dein System zu prüfen.
Welche Förderungen gibt es für den Heizungstausch?
In Deutschland fördert die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) den Umstieg auf erneuerbare Heizsysteme mit bis zu 70 % der förderfähigen Kosten. In Österreich gibt es das Programm „Raus aus Öl und Gas". Die Konditionen ändern sich regelmäßig – den aktuellen Stand gibt es beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) oder beim kantonalen Energieamt.